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iris-KIS-Ausfallsystem

unabhängig

Als „Insellösung“ ist das iris-KIS-Ausfallsystem universell einsetzbar. Es unterstützt alle gängigen Krankenhaus-Informations-Systeme (KIS) und erfüllt die Anforderungen des KHZG.

modular

Mit seinem modularen Aufbau wird das iris-KIS-Ausfallsystem an die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse des Krankenhauses angepasst, zeitnah.

sicher

Das iris-KIS-Ausfallsystem gewährleistet eine durchgehende Verfügbarkeit der wichtigsten Patientendaten. Die Sicherheit und Qualität der medizinischen Versorgung haben höchste Priorität.

Wie bedeutsam Kritische Infrastrukturen medizinischer Einrichtungen sind, erkennt man erst, wenn es zu Störungen kommt. Im Notfall kann ein zuverlässiges KIS-Ausfallsystem Leben retten.

EINE SMARTE LÖSUNG – SCHAFFT SICHERHEIT

Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen befinden sich im digitalen Wandel. Die analogen, immer griffbereiten Patientenakten auf Papier werden ersetzt durch digitale Patientenakten. Die hochsensiblen Patientendaten müssen auch in unterschiedlichsten Notfallszenarien kontinuierlich abrufbar sein. Ziel ist es, eine Hochverfügbarkeit der digitalen Patientendaten rund um die Uhr zu gewährleisten (24/7).

digital und analog

Dafür wurde das mehrstufige iris-KIS-Ausfallsystem entwickelt. Es besteht aus der iris-PRINTBOX (Level CRISIS high) und dem iris-VIEW (Level CRISIS low) und kommt im Notfallbetrieb, bei Katastrophenfällen oder bei geplanten Wartungsarbeiten zum Einsatz. Die iris-PRINTBOX und das iris-VIEW unterstützen alle gängigen Krankenhaus-Informations- Systeme u.a. iMedOne, M-KIS, M-PDMS, MEDICO, medatixx, Meona, nexus, ORBIS, QCare, SAP i.s.h.med, etc. und berücksichtigt die stetig wachsenden Anforderungen an die IT-Sicherheit.
Das iris-KIS-Ausfallsystem erfüllt sämtliche Anforderungen der Förderung im Rahmen des KHZGs und entspricht den Anforderungen der KRITIS-Verordnung und KRITIS-V (B3S) nach IT-SiG 2.0, sodass eine Direktvergabe möglich ist.

Level CRISIS high

Level CRISIS low

WENN NICHTS MEHR GEHT – BLACKOUT, CYBERATTACKEN, VERSCHLÜSSELUNGSTROJANER

Die iris-PRINTBOX ist ein kleines, auf Raspberry Pi-basierendes System in einem robusten Gehäuse mit integrierten Touchdisplay. Sie wurde speziell für den Totallausfall der gesamten IT-Infrastruktur in Krankenhäusern entwickelt. Die iris-PRINTBOX stellt eine unabhängige „Insellösung“ während einer IT-Notfallsituation dar, ist somit unabhängig vom jeweilig genutzten KIS des Krankenhauses und gewährleistet eine Hochverfügbarkeit aller relevanten Patientendaten.

Im Notfall kurze Wege

Auf jeder Krankenhausstation ist eine iris-PRINTBOX installiert und mit dem Drucker der Station mittels USB-Druckerkabel direkt verbunden. Mit dem iris-PRINTBOX-Schlüssel, einem sicher verwahrten USB-Stick, wird das iris-KIS-Ausfallsystem aktiviert. Rund um die Uhr können die wichtigsten Patientendaten auf Papier ausgedruckt werden und stehen analog zur Verfügung.
Die iris-PRINTBOX kann problemlos von dem Krankenhauspersonal und/oder den Mitarbeitenden vor Ort bedient werden. Die Handhabung ist selbsterklärend. Mit zwei Schritten auf dem Touchdisplay wird der Druck der Patientendaten ausgelöst. Darüber hinaus ist auf jeder iris-PRINTBOX neben dem Touchdisplay ein QR-Code angebracht, mit dem eine Kurzanleitung für die Bedienung aufgerufen werden kann.
In festgelegten Zeitintervallen werden die wichtigsten Patientendaten regelmäßig verschlüsselt und mittels SFTP auf die iris-PRINTBOX gesichert. Die Kommunikations-Schnittstellen sind stark reduziert und eingeschränkt, so dass sicherheitskritische Zugriffe und klassische Angriffsszenarien von Verschlüsselungs-Trojanern deutlich eingeschränkt sind.

analog

4 Steps

EFFEKTIV BEI WARTUNGSARBEITEN UND TEILAUSFÄLLEN

Für einen reibungslosen Klinikbetrieb im Notfall sind die Patientendaten auf zwei sich ergänzenden Wegen abrufbar. Neben der Möglichkeit, die Patientenakten über die iris-PRINTBOX auszudrucken, werden sie zeitgleich auf einem Applikationsserver bereitgestellt, auf dem die Patientendaten über einen Web-Service visualisiert werden. Standorte mit diesem integrierten Zwei-Stufen-Modell sind im Notfall sowohl webbasierend als auch papiergestützt abgesichert.

Leistungsstark bei den meisten KIS-Ausfällen

Solange alle zentral genutzten Infrastrukturkomponenten (Active Directory, Netzwerk, iris-Server, etc.) verfügbar sind, kann das iris-VIEW genutzt werden. Es kommt bei ca. 95 % aller KIS-Ausfälle zum Einsatz, u. a. bei Teilausfällen der IT-Infrastruktur, bei Datenbank -und/oder Serverausfällen, bei erforderlichen Wartungsarbeiten oder bei dem Einspielen der regelmäßigen Updates. Jede Krankenhausabteilung kann Gruppen von berechtigten Mitarbeitenden bilden, die einen personalisierten Zugriff auf die Daten erhalten. Eine autorisierte Person aktiviert den Web-Service vom iris-VIEW. Die Zugriffe werden protokolliert.

digital

komfortabel

BEREITSTELLUNG DER AUSFALLAKTEN

In der Übersicht wird aufgezeigt, wie die Datenströme der vom KIS erzeugten Ausfallakten zu dem iris-SERVER übertragen werden. Auf dem iris-SERVER werden die verschlüsselten Daten in regelmäßigen Zeitintervallen bereitgestellt und auf die iris-PRINTBOX übermittelt. iris-VIEW ist webbasierend auf dem iris-SERVER verfügbar. 

Realisierung

Die Produktion erfolgt primär in Deutschland, so dass Garantie- und Serviceleistungen sehr schnell bearbeitet und umgesetzt werden können. Eine auf den Kunden abgestimmte Betreuungsstrategie garantiert schnelle und flexible Reaktionszeiten. Nach Beauftragung erfolgt eine zeitnahe Umsetzung. Die erste Stufe (iris-VIEW) kann nach ca. drei Wochen, die finale Stufe (iris-PRINTBOXEN und Abnahme) nach ca. acht Wochen umgesetzt werden.
Bereits während der Implementierung werden den betroffenen Mitarbeitenden detaillierte Informationen, Dokumentation und der Knowhow-Transfer für das iris-KIS-Ausfallsystem zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus erhalten die Mitarbeitenden auf den einzelnen Stationen Unterlagen für den Einsatz des Systems. Serviceleistungen, Wartungen und Schulungen können individuell vereinbart werden.
Das iris-TEAM begleitet den gesamten Implementierungsprozess von der Projektierung bis zur Umsetzung. Im Rahmen von Wartungsverträgen mit flexibel definierten SLAs (Service Level Agreements) steht eine umfassende Betreuung zur Verfügung. Für den Support steht ein Ticketsystem (Mail und/oder Web-Front-End) zur Verfügung.

Förderungen

Durch die Förderung im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) haben Krankenhäuser die Möglichkeit in zukunftsweisende Notfallkapazitäten, in Digitalisierungsprojekte und in ihre IT-Sicherheit zu investieren.

Das iris-KIS-Ausfallsystem erfüllt alle Anforderungen der Förderung im Rahmen des KHZGs, sodass eine Direktvergabe möglich ist.

Die Anforderungen des KHZGs für zukunftsweisende Investitionen werden ebenfalls eingehalten. Die KfW bietet in diesem Rahmen einen ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit als günstigen Förderkredit für zukunftsweisende Vorhaben mit einem Investitionsrahmen bis zu 25 Millionen Euro an. Das iris-KIS-Ausfallsystem wird somit zu einem idealen Investitions-Modul.

weitere Informationen:
Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG)

Förderung durch die KfW

IT-Security

Die Kommunikations-Schnittstellen sind reduziert und eingeschränkt, so dass sicherheitskritische Zugriffe und klassische Angriffsszenarien von Verschlüsselungs-Trojanern nicht möglich sind. Mit PEN Tests überprüfen wir regelmäßig die Schutzfunktionen der von uns eingesetzten Sicherheitsmechanismen gegen unberechtigte Zugriffversuche.

Das mehrstufige iris-KIS-Ausfallsystem entspricht den Anforderungen der KRITIS-Verordnung und KRITIS-V (B3S), die die Mindestanforderungen nach IT-SiG 2.0 und branchenspezifische Sicherheitsstandards für Kritische Infrastrukturen darstellt.
Das iris-KIS-Ausfallsystem erfüllt die geforderten Datenschutz-Grundverordnungen (DSGVO) und es können darüber hinaus weitere Sicherheitsmaßnahmen der Standorte auf Wunsch integriert werden.

Über uns

Die NETCONNECT GmbH ist ein 1995 gegründetes
IT-Consulting-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Das inhabergeführte Unternehmen berät im Enterprise-Umfeld bei IT-Strategien und unterstützt die Automatisierung von Prozessen. Von der Idee über die Entwicklung bis zur Umsetzung von betrieblichen Aufgaben werden Kunden aus der D-A-CH-Region auf dem gesamten Prozessweg begleitet. Orientiert an ITIL und agilen Prozessen erzielt die NETCONNECT GmbH in kürzester Zeit effektive und nachhaltige Ergebnisse bei der Entwicklung von kundenspezifischen IT-Lösungen. Aus partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit IT-Abteilungen entstehen langjährige Geschäftsbeziehungen mit großem gegenseitigem Vertrauen.

Mit dem Geschäftsbereich iris-HEALTHCARE bietet die NETCONNECT GmbH ein leistungsstarkes Ausfallsystem für Krankenhaus-Informations -Systeme und andere medizinische Einrichtungen an.

weitere Informationen:
NETCONNECT-GmbH.de

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